Aktuelles Thema

27.06.2016 Montag

DLRG Wasserrettungszug Rhein-Hunsrück im Einsatz


S2 Lage und ETB für TEL RHEIN-HUNSRÜCK abgestellt
Die Schadenslage in Oberweselbach /Bacharach stellte sich mit einem entgleisten Regio-Express mit 9 zu betreuenden Personen u. einem Schwerverletzten dar. Die Gefahrenlage bestand im Raum Kümdchen der Verbandsgemeinde Simmern mit noch weiter steigenden Wasserständen mit entsprechendem Stromausfall der Trafostation. Der DLRG-Bezirk Rhein-Hunsrück unterstützte ab dem 25. Juni 2016 6:15 Uhr mit drei Fachberatern die Technische Einsatzleitung Rhein-Hunsrück. Zudem kam der Wasserrettungszug Rhein-Hunsrück den zeitweise bis zu 530 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischen Hilfswerk und... mehr


DLRG Aktuell

Strömungsretter aus Rheinland-Pfalz auf Rafting-Weiterbildung in Tirol

Rund 10 Strömungsretter aus den Bezirken Nahe-Hunsrück, Rhein-Mosel und Westerwald-Taunus fanden sich vom 20. bis 22. Mai 2016 zu einer Rafting-Fortbildung des Bildungswerks in Kössen (Tirol) auf der Tiroler Ache zusammen.
Die Tiroler Ache ist ein Wildwasserfluss, der durch die Chiemgauer Berge verläuft und von bizarre Felsformationen links und rechts des Flusses flankiert wird. Die Ache ist ein landschaftlich sehr reizvolles, aber auch anspruchsvolles Wildwasser... mehr

Einsatz für die Strömungsretter

Vorführung der Strömungsretter aus den Bezirken Rhein-Mosel und Westerwald-Taunus verlief erfolgreich
"„W2 – Person im Wasser“! So lautet der Einsatzbefehl. Wenige Minuten später kommen im Eiltempo drei Einsatzfahrzeuge mit Anhänger im Andernacher Hafen zum Stehen. Augenblicklich treten in eiligen, aber geordneten Laufschritten die... mehr

Aus dem Landesverband

Landestagung der DLRG Rheinland-Pfalz

Am 21 Mai 2016 fand in der Stadthalle in Ransbach-Baumbach die alle vier Jahre stattfindende Landestagung des DLRG Landesverbandes Rheinland-Pfalz e.V. statt. Die gut besuchte Tagung war geprägt von vielen Ehrungen und Neuwahlen des Präsidiums.
Wie jede große nationale Organisation, so werden auch in der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im meist jährlichen Turnus überregionale Tagungen durchgeführt. In diesem Fall die Landestagung des DLRG Landesverbandes Rheinland-Pfalz... mehr

DLRG Landesverbands-Ratstagung vom 21. November 2015

Horst Kreutzlücken umgeben vom Präsident Ralf Bogler und Vize-Präsident Gehard Scholz

Ehrung für Horst Kreutzlücken
Am Samstag, den 21. November 2015 fand die alljährliche Rats-Tagung des DRLG Landesverbandes Rheinland-Pfalz in den DLRG eigenen Bildungszentrum in Lehmen statt. Der Präsident Ralf Bogler freute sich, die aus ganz Rheinland-Pfalz anwesenden... mehr

Ausbildung & Co

Lehrgangsprogramm 2016 ist da

Lehrgangsprogrammm 2016.

Die DLRG-Bundesebene hat das Lehrgangsprogramm für 2016 veröffentlicht.
Die DLRG-Bundesebene hat das Lehrgangsprogramm-Heft für das Jahr 2016 veröffentlicht.Es ist hier als Download zu bekommen. Das Programm umfasst alle Bildungsangebote der Bundesebene aus alle Ressorts und Themenbreichen. Zusätzlich gibt es die mehr

Intensive und praxisnahe Strömungsretter-Ausbildung überzeugte begeisterte Teilnehmer!

Die neuen Strömungsretter nebst ihrer Ausbilder

Der Bundesbeauftrage der DLRG Thilo Künneth bildete im Bezirk Rhein-Mosel mit Erfolg 13 neue Strömungsretter der Stufe 1 aus.
Dem erfolgreichen Bestehen ging ein mehrtägiger Lehrgang vom 14. bis 17. Mai 2015 voraus, bei dem die Teilnehmer alle benötigten Kenntnisse in Theorie und Praxis an den Flüssen Rhein, Mosel und Lahn vermittelt bekamen. Strömungsretter sind... mehr


Spendenkonto

Volksbank RheinAhrEifel e.G. -  IBAN: DE 77 5776 1591 0001 130803 - BIC: GENODED 1BNA


 

 

Einsatztagebuch

Sa, 25.06.2016

Technische Hilfeleistung - Unterstützung TEL

Staatssekretär Stich informiert sich im Lagezentrum über die aktuelle Lage im Rhein-Hunsrück-Kreis (Quelle: Feuerwehr) Um 06:12 Uhr wurde der Führungsdienst des Wasserrettungszuges Rhein-Hunsrück für einen Einsatz in der Technischen Einsatzleitung bzw. Koordinierungsstelle des Rhein-Hunsrück-Kreises... mehr

Sa, 25.06.2016

Technische Hilfeleistung - Unwetter

Um 16.30 Uhr wurde die Wasserrettungsgruppe 1 des Wasserrettungszuges Rhein-Hunsrück durch die Leitstelle Kreuznach nach Gemünden alarmiert. Die Teileinheiten aus Bad Salzig und Boppard sollten die... mehr

Fr, 24.06.2016

Technische Hilfeleistung - Unwetter

Einsatzkräfte in der Koordinierungsstelle / Technischen Einsatzleitung des Rhein-Hunsrück-Kreises (Quelle: Rhein-Zeitung) Am 24.06.2016 wurde die Technische Einsatzleitung (TEL) des Rhein-Hunsrück-Kreises um 13:40 Uhr zu einer Flächenlage Unwetter alarmiert. Grund der Alarmierung waren wiederholt schwere Unwetter... mehr

Sa, 11.06.2016

Pkw droht in den Rhein zu sinken

Zum Zeitpunkt der Alarmierung befand sich ein Teil der Einsatztauchergruppe bei der Ausbildung neuer Einsatztaucher an der Schlicht. Dadurch konnte man bereits wenige Minuten nach der Alarmierung mit... mehr

Mi, 08.06.2016

Wasser 2 - Person im Wasser

Alarmierung über FME um 16:23, "Wasser 2 - Person im Wasser". Eine Person wurde beobachtet, wie sie Höhe des Biergatrtens in den Rhein sprang. Am Anleger 6 blieb die Person in einer Kette hängen... mehr

Sa, 04.06.2016

Fachberater TEL MYK - Vollalarm

Symbolfoto Am Samstag den 04.06.2016 um 14:38 löste der Kreis Mayen-Koblenz, auf Grund der drohenden Wetterlage und der Veranstaltung "Rock am Ring",  Vollalarm für die technische Einsatzleitung MYK aus.... mehr

Sa, 04.06.2016

Technische Hilfeleistung - Unterstützung TEL

Einsatzfahrzeuge von DLRG und Feuerwehr. Im Hintergrund der Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Rhein-Hunsrück
(Quelle: DLRG/Andreas Carbach) Am 04.06.2016 wurde  um 17:36 Uhr die Technische Einsatzleitung (TEL) des Rhein-Hunsrück-Kreises  zu einem überörtlichen Einsatz Rock am Ring Mendig alarmiert. Grund der Alarmierung war... mehr

Mi, 01.06.2016

Rock am Ring

Mittwoch 01.06.2016 Von 19:00-07:00 Uhr stellten wir einen Fachberater als Verbindungsmann für die Einsatzleitung Sanität im Bereich der Abschnittsleitung "Camping und Verkehr". Die... mehr

Gesucht wird: Katharina, fünf Jahre, braune Haare – DLRG’ler aus Oppenheim sichern Badespaß auf Nordseeinsel ab

Die Mutter ist völlig aufgelöst. Sie weint und bringt nur unter Schluchzen die Beschreibung ihrer Tochter hervor. Erich Maack beruhigt sie: “Setzten sie sich doch kurz hin. Wir finden ihre Tochter sicherlich wieder”. Erich Maack ist Wachleiter der DLRG auf Langeoog und das schon seit etlichen Jahren. Schnell und umsichtig koordiniert er die Suche. “Wo haben sie ihre Tochter denn das letzte Mal gesehen, wann war das. Was hat sie an?” Die Mutter fasst sich und beantwortet die Fragen.

Katharina nach vier Minuten gefunden

Gudrun Maack, ebenfalls Wachleiterin, informiert die Strandbesatzung per Funk: “Langeoog 02 und 21 von Langeoog 01. Gesucht wird: Katharina, fünf Jahre, braune Haare, trägt eine gelbe Mütze mit rotem Schriftzug ‘Katharina’. Kommen ob verstanden”. Die Kameraden haben verstanden, eine Rettungsschwimmerin sucht die Wasserkante ab, ein zweiter sucht vom Bohlenweg aus. Mit Ferngläsern wird von den Wachtürmen aus der Strand gescannt. Nach vier Minuten die Rückmeldung, dass das Kind gesichtet wurde. Sie ist verschüchtert, weil sie sich verlaufen hatte, aber sonst wohl auf. Die Mutter beginnt wieder zu weinen, diesmal aus Erleichterung.

Geniale Idee: Die DLRG “Suchbänder”

“Das ist die dritte Kindersuche heute. Für die Kinder sieht der Strand überall gleich aus, sie verlieren die Orientierung. Deshalb können Gäste ihre Kinder über Suchbänder registrieren lassen. Die Bänder haben eingeprägte Nummern, für die wir dann die Handynummern der Eltern hinterlegen. Meistens gehen aber die Kinder ohne Suchband verloren”, erklärt Rettungsschwimmerin Ulla Niemann.

Ulla Niemann und Marina Ulrich kommen von der DLRG Ortsgruppe Oppenheim. Dort sind beide schon seit vielen Jahren aktiv. Ulla Niemann ist Leiterin Ausbildung, Marina Ulrich will ihr Engagement im Bereich Sanitätswesen ausbauen. Gemeinsam machen sie 14 Tage ehrenamtlich Wasserrettungdienst auf der ostfriesischen Insel. “Wir haben uns Urlaub genommen und sind zwölf Stunden mit dem Zug hierher unterwegs gewesen. Bis jetzt haben wir in erster Linie kleine Erste-Hilfe-Fälle gehabt, aber auch einige heftige Situationen”, zieht Marina Ulrich nach zehn Tagen eine Zwischenbilanz.

Schulter durch Welle ausgekugelt

Für viel Aufsehen hatte an einem gut besuchten Sonntag ein Hubschraubereinsatz gesorgt. “Eine junge Frau war von einer Welle so zu Boden geschmettert worden, dass sie sich die Schulter ausgekugelt hatte. Sie hatte solche Schmerzen, dass sie noch auf dem Strand teilnarkotisiert werden musste. Wir haben dann den Strand soweit gesperrt, dass der Rettungshubschrauber landen konnte. Der Hubschrauber hat den Sand aufgewirbelt. Wenn man da zu nah dran ist, wird man gesandstrahlt“, erinnert sich Ulla Niemann, die an dem Tag die Wachleitung hatte. Parallel zu dem Einsatz war dann noch ein Heuler an den Strand gespült worden. “Die Leute wollen dann alle gucken, und manche haben sogar gefragt, ob der Hubschrauber wegen des Seehunds da war. Wenn man gleichzeitig zwei solche Einsätze koordinieren muss, ist das nicht sehr hilfreich”.

Ein Heuler am Strand

Marina Ulrich und Kollegen haben mit einem Megafon versucht, die Leute vom Heuler fernzuhalten. “Wichtig ist, dass der Heuler in Ruhe liegen kann, bis seine Mutter ihn wieder abholt. Nicht anfassen, 300 Meter Abstand halten. Das steht auch überall auf den Schildern”, schüttelt Marina Ulrich den Kopf.

Nur den Kopf schütteln konnten die Rettungsschwimmer auch über einen 42-Jährigen, der bei Flut raus zu einer Sandbank schwimmen wollte. Als er da ankam war diese aber schon überspült. Stehen konnte er da nicht mehr. “Zum Glück ist er uns schon beim Rausschwimnen aufgefallen. Und wir haben ein Rettungsschwimmer mit Brett hinterhergeschickt”. Rettungsschwimmer Robert Pfeifer und auch Ulla Niemann hatten nach dem Kampf gegen Wellen und Strömung dann auch ordentlich Muskelkater.

Im Urlaub Wachdienst schieben

Wieso machen die DLRGler in ihrem Urlaub Wachdienst? “Es ist eine gute Möglichkeit, Einsatzerfahrung zu sammeln. Und gerade für Schüler und Studenten ist es eine preisgünstige Variante, auf eine Insel zu kommen”, erklärt Marina Ulrich.

Die Anreisekosten werden ab 14 Tagen Wasserrettungsdienst voll übernommen. Einen Verpflegungszuschuss gibt es auch. Voraussetzung ist ein Mindestalter von 16 Jahren und das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Silber. Die Abschnittsleiter vor Ort freuen sich aber auch über höhere Qualifikationen, wie Strömungsretter, Sanitäter oder Bootsführer.

Ausbildung in den Ortsgruppen

“Die Ausbildung hierfür kann man bei uns in der Ortsgruppe machen. Wir wollen durch unseren Einsatz andere motivieren, sich auch beim Zentralen Wasserrettungsdienst Küste zu engagieren – und auch generell in der DLRG. Das ist eine tolle Erfahrung und ein gutes Team”, ergänzt Ulla Niemann während sie einen Muschelsplitter aus dem Fuß eines Jungen zieht, die Wunde säubert und verbindet.

“Wir haben viele nette Leute kennen gelernt und konnten oft helfen. Sand brauch ich aber dann die nächste Zeit nicht mehr”, lacht Marina Ulrich und geht mit Rettungsboje wieder auf Streife.

Text: Ulla Niemann

DLRG-Sommerbilanz: 306 Menschen ertrunken - in Rheinland-Pfalz waren es 10

Von Januar bis Mitte August 2014 sind in deutschen Gewässern 306 Menschen ertrunken. Im Juli dieses Jahres kamen allein 95 Männer, Frauen und Kinder ums Leben.

Die Hitzewelle im Juli hat dazu beigetragen, dass in diesem Zeitraum so viele Menschen ertranken. „Leichtsinniges Verhalten, Unkenntnis über die lokalen Gefahren, Selbstüberschätzung und das Missachten von Warnhinweisen wie der roten Badeverbotsflagge sind wesentliche Ursachen der tödlichen Unfälle gewesen“, zieht DLRG-Präsident Hans-Hubert Hatje eine erste Sicherheitsbilanz. „Als Folge dieses Verhaltens mussten unsere Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer zum Teil unter Einsatz ihres eigenen Lebens sehr viele Menschen vor dem Ertrinken retten. Allein an den Küsten haben sie über 50 Leben bewahrt“, so Hatje weiter. Insgesamt gingen aber im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum die tödlichen Wasserunfälle um 55 oder 15,2% zurück.

Die meisten in Binnengewässern

236 Menschen kamen in Binnengewässern ums Leben. Mit 77% aller Todesfälle durch Ertrinken  sind Flüsse (112), Seen (109) und Kanäle (15) weiterhin die gefährlichsten Gewässertypen. „Die meisten Uferzonen sind nicht bewacht, deshalb ist das Risiko dort zu ertrinken, besonders hoch“, warnt der DLRG-Präsident vor zu viel Leichtsinn. 28 Männer, Frauen und Kinder kamen in Nord- und Ostsee ums Leben. Das sind bereits jetzt zwei Opfer mehr als im gesamten Vorjahr. Als eine Ursache nennt die DLRG außergewöhnlich starke Winde über mehrere Wochen aus östlicher Richtung, die zu gefährlichen Unterströmungen in der Ostsee führten. In Schwimmbädern ertranken 14 Menschen, jeweils fünf kamen in Gartenteichen und privaten Swimmingpools, im Gräben und Hafenbecken um. 13 weitere Personen ertranken an anderen Orten, wie Wasserkraftanlagen, Regenrückhaltebecken, Springbrunnen, Abwasserschacht oder in der Jauchegrube.

Die Hälfte 50 Jahre und älter

52,7% der Opfer waren 50 Jahre und älter. Damit setzt sich der Trend fort, dass vor allem ältere Menschen gefährdet sind. Allein 65 Männer und Frauen im Alter zwischen 66 und 80 Jahren ertranken in Binnen- und Küstengewässern zwischen Januar und Mitte August. Die Zahl der Opfer im Kindesalter sank hingegen auf 19, nachdem im Vergleichszeitraum des Vorjahres 32 Kinder zwischen Null und 15 Jahren vor allem in Gartenteichen und privaten Swimmingpools, in Schwimmbädern oder Gewässern in der Nähe der elterlichen Wohnung ums Leben kamen. „Unsere vorbeugenden Maßnahmen zur Wassersicherheit für Kinder wie das DLRG-NIVEA-Kindergarten-Projekt und die Strandfesttourneen haben eine positive Wirkung“, sieht Hans-Hubert Hatje in der frühkindlichen Aufklärung einen wichtigen Ansatzpunkt zur Vorbeugung gegen Wasserunfälle.

Keine neuen Erkenntnisse gibt es im Geschlechterverhältnis: Von den 306 Todesopfern waren 80% männlich und 20% weiblich. Am meisten gefährdet sind Männer über 50 Jahre.

60 Personen ertranken 2014 in bayerischen Flüssen und Seen, gefolgt von Baden-Württemberg (40) und Nordrhein-Westfalen mit 39 Opfern. 33 Todesfälle gab es in Niedersachsen, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein mit jeweils 23 Ertrunkenen. Das sicherste Bundesland ist wieder das Saarland. Dort starben zwei Menschen, drei Personen kamen in Bremen und Thüringen um und vier in Hamburg. In ostdeutschen Gewässern haben 70 Männer, Frauen und Kinder ihr Leben verloren, in Westdeutschland waren es 236. Im West-Ost-Vergleich gibt es deutliche Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Opfer in den östlichen Bundesländern sank von 28 auf 22,9%.

Hier die Zahlen aus Rheinland-Pfalz

 

Nach Monaten
MonatAnzahl
Januar2
Februar0
März1
April0
Mai1
Juni2
Juli1
August3
Nach Geschlecht
GeschlechtAnzahl
Weiblich1
Männlich8
Unbekannt1
Nach Alter
AltersgruppeAnzahl
0-5 Jahre0
6-10 Jahre0
11-15 Jahre1
16-20 Jahre3
21-25 Jahre1
26-30 Jahre0
31-35 Jahre0
36-40 Jahre0
41-45 Jahre0
46-50 Jahre0
51-55 Jahre1
56-60 Jahre0
61-65 Jahre0
66-70 Jahre 0
71-75 Jahre1
76-80 Jahre1
81-85 Jahre0
86-90 Jahre0
über 90 Jahre0
nicht bekannt2
Nach Ertrinkungsort
OrtAnzahl
Bach0
Fluss6
Diverse0
Gartenteich/Swimmingpool0
Graben0
Hafen/Hafenbecken0
Kanal0
Schwimmbad0
See/Teich4